Archiv der Kategorie: Rennberichte

Rennbericht Halle 2013

Für mich bedeutete Halle so etwas wie ein „Heimrennen“, da es nur ca. 150 Km entfernt war.
Am Donnerstag Abend, während meiner anreise, gab es erstmal eine spektakuläre Show in Form von Blitz und Regen. Bei der Ankunft an der Strecke war das gröbste (vorerst) vorbei und es tropfte nur noch etwas.
Nachdem alle Menschen begrüßt waren, kamen dann auch noch diverse Mücken um mir guten Tag zu sagen… Eine nette Geste.
Wie dem auch sei – zusammen haben wir noch schnell das Zelt von Westi & Kerana errichtet und beendeten dann langsam aber sicher den Tag.
Der Freitag begann sehr entspannt und ruhig. Fahren konnten wir nicht, denn in der Nacht hatte irgendwer die Idee, aus der Rennstrecke eine Speed Boot Strecke zu bauen. Es sah zwar schön aus, aber leider hatte keiner ein Boot dabei.
gegen 10:30 erfolgte dann die erste Runde auf dem Kurs. Mit fahren hatte das aber noch nichts zu tun, denn es war mehr ein rutschen, als ein fahren.
Da der Verbrenner keine großen Zicken machte kam der Elektro zum Einsatz um die Strecke kennen zu lernen. Somit konnte ich auch gleich testen, wie weit ich mit einer Akku Füllung komme.
Am Nachmittag besserte sich ganz langsam das Gripp Niveau etwas und ich konnte endlich beginnen vernünftig mit dem RRR zu fahren.
Vom Setup her lag ich fast richtig und ich musste nur die Federn ändern um für mich zufrieden zu sein. Dennoch hatte ich kaum Haftung.
An die Strecke an sich hatte ich mich recht schnell gewöhnt, aber sie ist ja auch nicht sehr anspruchsvoll gewesen. In meinen Augen ist es eine sehr digitale Strecke, aber dennoch mit der ein oder anderen Mut Passage, wo man viel gewinnen, aber noch mehr verlieren kann.
Bis zum Abend gab es keine Probleme und ich habe meine Tagesprogramm erfolgreich abschließen können.
Am Samstag erfolgte nochmals eine kleine Änderung an der Bremse, sodass ich am Ende der langen Geraden mehr Gefühl beim Bremsen hatte. Das wirkte sich dann auch im Vorlauf aus, wo ich mit 17 Runden vorläufig auf Startplatz 1 fuhr.
Nach dem Vorlauf testete ich noch andere Reifen, welche dann auch mein Haftungsproblem lösten.
Endlich lag das Auto, wie ich es mir gewünscht habe, aber es stand an dem Tag kein weiterer Vorlauf auf dem Programm.
Den 2. Vorlauf am Sonntag morgen bin ich nicht gefahren. Ich hoffte, das meine 17 Runden für einen der ersten 3 Plätze reichen würde und das Tat es am Ende auch. Ich erreichte Startplatz 2 mit nur 3 Sekunden Rückstand zum 1.
Zufrieden? Auf alle Fälle.
Scharf auf das Rennen? Na sicher!
Alles vorbereitet und noch recht ruhig näherte ich mich dem Start. In der Vorbereitungszeit fühlte sich das Auto immer noch sehr gutmütig und ruhig an. Ich hoffte nur, das es so bleibt und ich auch schnell genug fahre.
Nur noch wenige Sekunden bis zum Start… der Puls steigt…
Noch 3 Sekunden… das Auto wird abgesetzt, der Finge am Gashebel zuckt schon Nervös.
2… 1… Start!
Der spannendste Moment des Tages und alles ging gut. Für mich war es nicht der perfekte Start, aber ich konnte meinen Platz halten.
Am Ende der geraden wurde ich dann aber beim Bremsen angeschoben und rutschte dadurch ins Gras, was mich erstmal etwas nach hinten warf.
Nach wenigen Kurven hatte ich die meisten aber bereits wieder eingeholt und eroberte meinen Platz zurück.
Ich war mir sicher, das ich mittlerweile auf Platz 2 war aber laut Ansage lag ich auf Platz 1!?
Das konnte nicht sein! Den eigentlichen 1. hatte ich nie überholt. Irgendwann tauchte er dann hinter mir auf mit einer Geschwindigkeit, die ich zu diesem Zeitpunkt, nicht mit gehen konnte. Somit war es nur eine reine Formsache, das er nun seinen rechtmäßigen Platz bekam.
Im weiteren Verlauf waren wir eine ganze Zeit nur ca. eine halbe Runde auseinander, bis ich dann einen etwas größeren Fahrfehler einbaute und damit nochmals eine Menge Boden verlor.
Bis zum Ende des Rennens lief von da an alles Rund, aber ich kam trotzdem mit 2 Runden Rückstand auf den ersten ins Ziel.
Alles in allem also ein gelungenes Wochenende mit viel Spaß und gutem Wetter.

Danke an meinen Mechaniker, den Verein, das Orga-Team, sethos und vor allem allen Teilnehmern für das gelungene Wochenende.
Ich freue mich schon auf das nächste Rennen und hoffe, alle wieder zu sehen.

Rennbericht Tüttendorf 2013

Der Weg nach Tüttendorf war mit insgesamt 650Km nicht der kürzeste und stellte vor allem meine Nerven auf der A7 auf eine kleine Zerreisprobe.
Nach einer gefühlten Ewigkeit schwebten DOTOHO und ich im Formationsflug an der Strecke ein und wurden dort schon von einem Vereinsmitglied begrüßt.
Nach einer kurzen Einweisung und Besichtigung bauten wir unsere „Zelte“ auf.
Ein Grill später und nach einem sehr Sonnigen erwachen ging es zum ersten mal auf die Strecke. Von der ersten Runde an hatte ich ein breites Lächeln im Gesicht. Die Strecke macht einfach nur Spaß und ich liebte sie von der ersten bis zur letzten Runde. Das Auto lag von Anfang an gut, aber ein paar kleine Änderung waren nötig, das ich 100% zufrieden war.
Ich fuhr über den Freitag so viel, wie schon lange nicht mehr und hatte kaum Fahrfehler zu vermelden. Es machte tierisch viel Spaß auch mal die, normalerweise, schnelleren 2.11er zu Ärgern. Gerade mit X-43A lieferte ich mir einige schöne Runden.
Auch der Samstag verlief bis zu den Vorläufen problemlos und Produktiv.
Zum Start der Vorläufe kam die Vorfreude auf den ersten „Kampf“ mit den anderen meiner Klasse. Zu meinem Bedauern habe ich bereits in der ersten Runde Neuling bei einem Überholversuch getroffen, was seinen Vorlauf beendete. Ich konnte weiter fahren und schaffte 21 Runden. Damit war ich alles in allem ganz zufrieden.
Den 2. Vorlauf startete ich nicht. Es reichte trotzdem um die Pole Position zu ergattern.
Am Sonntag früh wollte ich meine ganz normale Testrunde fahren und da passierte es: so, wie ich Gas gegeben hatte schoss mein Auto unkontrolliert los und verfehlte einen Holzbalken am Ende der geraden nur knapp.
Grund dafür war ein Teil was bei mir noch nie kaputt gegangen ist: der Ein- & Ausschalter.
Glücklicherweise ist am Auto selbst nichts kaputt gegangen. Ich hatte lediglich etwas Arbeit damit. Nach der erfolgten Reparatur konnte ich dann endlich meinen Test fahren und schließlich auf das Finale warten.
Der Start verlief sehr gut. Ich konnte mich nach ein paar Runden langsam aber sicher absetzen und hatte keine Probleme. Ich hatte sehr viel Spaß mit und gegen die anderen. Bereits nach ca. 15 Minuten waren die Positionen bezogen und es wirkte etwas statisch.
In den letzten 3 Minuten wollte ich es dann aber doch noch wissen und erhöhte meine Geschwindigkeit. Zu verlieren gab es nichts mehr und ich war gerade in einem schönen Lauf. Das ganze endete mit der besten Zeit in Runde 98 von 99 mit 15,770 Sekunden.
das Rennen an sich gewann ich mit 9 Runden Vorsprung.
Alles in allem war es eins der schönsten Events überhaupt. Die Anlage ist wunderschön, der Verein Top .
Die Strecke ist anspruchsvoll aber hat einen großen Spaßfaktor.
Ich bin beim nächsten mal auf jeden Fall wieder dabei!

Rennbericht Munster I 2013

Ich fasse es kaum, das das erste Rennen der Saison schon wieder vorbei ist.
Die Anreise am Donnerstag war recht entspannt und so konnte ich am Freitag früh ganz in Ruhe mein geplantes Testprogramm abarbeiten. Das Grundsetup hat ein weiteres mal gut gepasst und es bedurfte nur wenigen kleinen Änderungen um mich vollends zufrieden zu stellen.
Ich wurde lediglich von einer defekten Glühkerze gestoppt, die ich kurz zuvor erst gewechselt hatte. Leider ist deren Glühwendel in den Motor gefallen und hat in diesem einige Späne hinterlassen, was schon den ersten Motorwechsel zur Folge hatte. Zum Glück hatte ich einen eingelaufenen Ersatzmotor dabei, was den Trainingsausfall in Grenzen hielt.
Der neue Motor hatte eine Centax Kupplung verbaut, welche auch gleich perfekt funktionierte. Die Verwunderung darüber war fast genau so groß, wie die Begeisterung.
Den Nachmittag verbrachte ich somit mit der Feineinstellung des Motors und der Kupplung.
Der Samstag verlief rein nach Routine was das Training betraf. Das Auto machte keinerlei Probleme und auch die Reifen taten was sie sollen.
Am Nachmittag sollte der erste Vorlauf stattfinden, welchen ich unbedingt gut abschließen wollte, da für den Sonntag schlechtes Wetter vorausgesagt wurde. Somit war mein Ziel eine gute Ausgangsposition für das Rennen zu ergattern. Das wäre auch gut gewesen, wenn es geregnet hätte und daher nach Vorlauf gewertet worden wäre.
Dazu kam es jedoch nicht. Bereits in der Vorbereitungszeit bekam ich Probleme – Funk Probleme.
Ein Unding in der heutigen Zeit und für mich sehr überraschend. Irgendwie zu plötzlich und ohne vorherige Probleme bei den Tests zuvor.
Ich startete dennoch in den Vorlauf in der Hoffnung, das es einmalig gewesen ist, aber bereits in meiner 3. Runde flog ich am Ende der geraden mit eben diesen Problemen wieder ab und beendete danach mein Vorlauf.
Das bedeutete am Ende Startplatz 9. Etwas frustriert und enttäuscht überprüfte ich die gesamte Elektrik, welche aber keinen Fehler aufwies. Am Auto an sich hatte ich zum Glück auch keinen Schaden.
Am Abend ging es zum Grieche. Leckeres Essen zum fairen Preis ließ mich fast Platzen.
Am Sonntag Vormittag hatten wir dank des Regens und der durchweg nassen Strecke viel Zeit für „andere“ Sachen, wie z.B. Brot Tosten mit Heißluftföhn.
Die Vorläufe waren nicht fahrbar.
Am Nachmittag klarte das Wetter etwas auf und wir konnten alle 3 Finalrennen im Trockenen fahren.
Ich entschied mich in meinem Finale für den Start aus der Box. Somit konnte ich eventuellen Kollisionen vorbeugen und das Feld in Ruhe von hinten aufräumen.
Das war im Endeffekt auch die richtige Entscheidung, denn dadurch fiel auch meine Anspannung etwas weg.
Das Rennen an sich verlief dann recht ruhig und ich kam schnell nach vorne. Es wurde sehr fair gefahren und es gab kaum Zwischenfälle.  Die Funkprobleme vom Vortag traten auch nicht wieder auf.
Ich hatte Zeitweise nur einen wirklichen Kampfgegner – DeepSylver. Ich wusste es durch die Durchsagen, das wir beide hintereinander waren, aber den genauen Abstand kannte ich nicht. Auf der Strecke waren wir ähnlich schnell. Irgendwann machte er einen kleinen Fehler und verlor Zeit. Dadurch kam ich wohl auch vorbei und konnte einen Vorsprung heraus fahren. Somit war vorerst Platz 2 der meine. Zu Micha auf Platz 1 konnte ich nicht aufschließen. Seine Geschwindigkeit war einfach zu hoch und somit sicherte ich nach hinten meinen Platz und fuhr sauber Richtung Ende.
Ohne weitere Vorkommnisse kam ich dann nach gefühlten Jahren auf Platz 2 mit 6 Runden Rückstand ins Ziel. Damit bin ich nach dem Vorlauf mehr als zufrieden.

Ich danke allen Fahrern für das schöne Rennen und die gute Kommunikation auf dem Fahrerstand und freue mich schon jetzt auf das nächste mal.

Rennbericht Braunschweig II 2012

Ein schöner Saison Abschluss sollte es werden, als das
letzte Rennen des RCCM Cups 2012 begann, doch es kam alles anders…

Es begann alles mit dem Aufbau der Zelte und Tische für das
Fahrerlager. Da alle mit anpackten war dies schnell erledigt, sodass gegen 16
Uhr der erste Test des Autos erfolgen konnte. Auf der Agende bei mir stand das
einstellen der Centax Kupplung, sowie das verfeinern des Setups. Nach einigen
kleinen Anpassungen passte alles sehr gut und ich war zufrieden.

Der Tag wurde gemütlich zusammen im Fahrerlager verbracht und den Autos der
letzte Schliff gegeben.

Nach einer kurzen Nachtpause begann der stressige Samstag. Nach
dem Frühstück ging es für mich auch schon zum ersten mal auf die Strecke, denn
der obligatorische morgentest gehört bei mir einfach dazu. Ich war erstaunt,
das zur frühen Morgenstunde die Strecke schon so viel Gripp bot. Gegen 11 Uhr
hatte ich dann den ersten Vorlauf. Dieser war eine reine Katastrophe!

Aus bislang unbekannten Gründen hatte ich plötzlich Funkstörungen. Erst dachte
ich, das es einmalig war und fuhr weiter, doch nach weiteren kleineren und
einem großen Aussetzer brach ich den Lauf ab, um mein Auto zu schonen. Etwas ratlos
und gefrustet begab ich mich zurück ins Fahrerlager um den Fehler zu suchen,
doch es war alles, wie immer. Einzige Vermutung war, das der Akku doch schon zu
schwach war. Dieser wurde geladen und das Problem trat nicht wieder auf.

Am Nachmittag startete dann das erste Rahmenrennen – der Staffellauf. Natürlich war ich mit am
Start, aber leider konnten wir nur den 4. Platz erreichen. Aufgrund des Spaßes
wurde die Platzierung jedoch vollkommen zur Nebensache.

Gegen 18 Uhr gab es dann ein lecke Spanferkel mit Sauerkraut, Bratkartoffeln
und Bier. Ein paar Teller und Bier später, so gegen 21 Uhr, sollte das
Nachtrennen starten. Auch das ließ ich mir nicht nehmen und startete da einfach
nur aus Spaß. Aus dem Startgetümmel hielt ich mich raus und konnte erstaunlich
gut recht saubere Runden fahren. Nach 20 Minuten war ich unter den Top 3. Das
Auto lief wie ein Uhrwerk und ich machte kaum Fehler. Am Ende dann die Überraschung
– Platz 1! Unverhofft das Rennen gewonnen und das Auto ganz gelassen. Zum
Abschluss des Tages ging es wieder ins Fahrerlager um den Tag gemütlich
ausklingen zu lassen.

Eine kurze Nacht später startete der eigentliche Renntag. Der 2. Vorlauf stand an und diesmal konnte ich
gut durch fahren. Das Resultat war Startplatz 2. Zum Rennstart musste ich dann
unbedingt die Kupplung zum arbeiten bekommen, um einen guten Start hinlegen zu
können. Das gelang mir recht gut und der Start verlief gut. Am Ende der geraden
wurde ich leider von einem anderen Auto berührt und drehte mich. Somit lag ich
am Ende des Feldes.

Bei meiner Aufholjagt machte ich leider einen groben Fahrfehler, welcher einen
Aufhängungsschaden nach sich zog. Meine 2 Mechaniker konnten diesen jedoch in
Windeseile Reparieren und ich konnte weiter fahren. Nun hieß es, das Auto sanft
und vorsichtig über die Zeit zu bringen. Es lag nicht mehr optimal und war auch
deutlich unruhiger. Dennoch konnte ich mich wieder Stück für Stück nach vorne
arbeiten und profitierte dabei auch von den Problemen der anderen.

Nach ca. 22 Minuten Laufzeit wollte ich eine Kurve anbremsen, als plötzlich an
mir ein Rad vorbei rollte. Ich merkte sofort, das es mein Rad war. Das erste
mal, das ich bei einem RCCM Rennen ein Rad verloren habe. Ich stand da oben auf
dem Fahrerstand und konnte es einfach nicht glauben…

Doch auch das wurde durch mein Top Team super schnell behoben und ich konnte
wieder ins Rennen eingreifen. Meine Platzierung kannte ich nicht, aber gut
konnte sie nicht sein. Zwischenzeitlich fuhren dann aber nur noch 2 von
gestarteten 10 Autos, was mir wiederum half etwas Boden gut zu machen. Ich
beendete ruhig das Rennen und erfuhr erst dann, das ich es doch noch auf Platz
2 geschafft hatte.

Das bedeutete, das ich nicht nur zum 3. mal bei meinem 3. RCCM Endlauf den 2.
Platz belegt habe, sondern auch, das ich die Meisterschaft für mich entscheiden
konnte.

Ein sehr großer Wunsch und Traum ist in Erfüllung gegangen!

Den Moment werde ich so schnell nicht vergessen. Vor allem, wie der Sekt meinen
Rücken herunter gelaufen ist… grausam,
aber schön.

Schade, das die Saison nun schon zu Ende ist, aber ich werde
2013 alles versuchen, den Titel zu verteidigen. Ob das gelingt? Wir werden
sehen.

Zu guter letzt die Dankesrede:

Der größte Dank geht an Dirk. Danke für die ganzen Jahre der
Unterstützung, den Tipps, den ganzen Spaß, dem morgendlichen Cappuccino… Ich
hoffe, das sich unsere Zusammenarbeit nächstes Jahr fortsetzt.

Danke an alle Starter der TW2.5, für die faire Saison und die schönen Momente
auf der Strecke.

Danke an Maik, meinem Mechaniker in Braunschweig 1 und Cheffe für die
Unterstützung in Braunschweig 2. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen.

Danke an Mum für die tolle Verpflegung.

Danke an das Orga Team. Ihr habt eine schöne Saison auf die Beine gestellt. Ich
hoffe, das wird noch viele Jahre so weiter gehen.

Danke an Quasi, der mit den Event Rennen und dem Schwein für viel Spaß bei
allen Teilnehmern sorgte.

Rennbericht Leipzig II 2012

„warm, wärmer und noch etwas Sonne – die Saunaschlacht von Leipzig“

Das 3. Rennen in 3 Wochen und auch zum 3. mal das selbe Ziel: Einzug in das Finale und das durch fahren.
Zum 2. mal dieses Jahr ging es nach Leipzig, aber dieses mal als Masters Lauf mit doppelter Wertung.
Aufgrund dessen entschloss ich mich bereits am Samstag an zu reisen und diesen abermals für ein Training zu nutzen.
Glücklicherweise war die Strecke meist frei und ich konnte mein Auto recht gut auf die Strecke abstimmen.
Setup mäßig war ich sehr zufrieden, aber auch hier hatte ich, übrigens zum 3. mal in Folge, Probleme mit dem Motor. Einmal mehr schoss die Temperatur in, für mich, „unheimliche“ Höhen von Zeitweise über 150°C. Wie auch schon in den beiden Rennen zuvor schwankte während eines Tanks die Temperatur von zu heiß bis zu kalt. Die Perfekte Einstellung zu finden gelang schließlich erst im Rennen selbst.
Leider hatte mein ungewöhnliches Setup auch zur Folge, das sich die Reifen auf der Innenseite recht stark abnutzten. Dies nahm ich aber aufgrund der guten Straßenlage gerne in Kauf.
In den Vorläufen hatte ich immer mit dem Motor zu Kämpfen, aber ich konnte dennoch gute Runden fahren und war auch nicht so weit von den anderen weg. Waren es in Hof ca. 2,8 sec. pro Runde, so waren es hier nur maximal ca. 1,5 sec. pro Runde.
Aufgrund der sehr heißen Außentemperaturen von 35°C stellte ich den Motor für das Finale etwas fetter. Zu Beginn war es auch ok und ich hatte eine Temperatur von gut 130° bei annehmbarer Leistung, aber nach dem ersten Stopp sank diese in den Keller und ich hatte nur noch ca. 95° und keine Leistung mehr. Dies kostete mich sehr viel Zeit und ich musste einen extra Stopp einlegen um ihn etwas magerer machen zu lassen. Danach war ich zufrieden und konnte auch gut mit den anderen mitfahren.
Nach gut 15 Minuten merkte ich auch beim Fahren die hohen Temperaturen und mein Setup machte sich nun auch langsam negativ bemerkbar. Ich hatte kaum noch Grip und wurde oft nach außen getragen.
Infolge dessen galt es für mich nur noch auf ankommen zu fahren. Ich konnte mich auf Platz 8 halten und rettete diesen mit gut 3 Runden Vorsprung ins Ziel. Nach vorne hatte ich 5 Runden Rückstand.
Ohne meine 3 Fahrfehler und die Motorprobleme wäre vielleicht etwas mehr möglich gewesen, aber ich bin dennoch mit dem 8. Platz zufrieden.
Im allgemeinen war es wieder ein sehr schönes Wochenende, aber es war verdammt heiß.
Irgendwie war es für uns, als ob wir in einer Sauna wären. Das Wasser lief nur so von der Stirn.
Es war eine Stressige Zeit und die 3 Rennen in Folge zeigen nun auch am Auto deutliche Spuren. Die große Wartung hat es sich nun redlich verdient. Ich bin begeistert, wie treu und zuverlässig  das Auto die 3 Rennen gemeistert hat. Offensichtliche Schäden habe ich auf den ersten Blick nicht festgestellt, aber irgendwas ist ja immer.
Für mich steht nun diese Saison nur noch ein Rennen in Braunschweig an. Ich hoffe, das dies ähnlich gut laufen wird, wie die letzten 3.

Rennbericht Hof 2012

Pleiten, Pech und Pannen

Das 1. von 3 Rennen im August. Mein Ziel war es wieder einmal etwas zum Fahren zu kommen, denn bislang war jedes Wochenende bei den Rennen verregnet oder ich hatte keine Zeit zum testen.
Auch dieses Rennen begann mit leichtem Regen. Glücklicherweise hörte dieser vor den Vorläufen auf und die Strecke war so trocken, das ein fahren möglich war.

Vorlauf 1:
Glücklicherweise starteten nur 3 Fahrer den Vorlauf. Somit hatte ich eine relativ freie Bahn und konnte mich an die Strecke herantasten. Gegen die anderen hatte ich aber dennoch keine Chance.

Vorlauf 2:
Beim 2. Vorlauf starteten fast alle und ich musste mehrfach zusehen, wie die anderen von hinten angeflogen kamen. Es erlaubte mir aber auch zu analysieren, wo ich die Zeit verliere. Es gab tatsächlich Stellen, wo ich auch Zeit gegen andere gewinnen konnte, aber auf die Runde gesehen war mein Verlust dennoch zu groß.
Halbfinale:
Im Halbfinale machte ich einige kleine Fehler, aber konnte dennoch recht konstant fahren. Ziel war es unter die ersten 6 zu kommen.
Nach 11 Minuten berührte mich ein anderer Fahrer leicht, was aber schon ausreichte mein Auto leicht zu beschädigen. Hinten links verlor ich einen Federteller. Zu diesem Zeitpunkt waren noch knapp 4 Minuten zu fahren, ich befand mich auf Platz 5 und alle hinter mir waren bereits ausgeschieden.
Somit beendete auch ich das Halbfinale und sicherte mir Startplatz 9 im Finale.

Finale:
Das Finale sollte 20 Minuten dauern. Ich wollte vor der Vorbereitungszeit das Auto starten, doch es wollte nicht anspringen. Die Glühkerze war defekt… Ein kleiner Sprint zum Platz um eine neue Kerze zu holen war für mich schon einmal perfekt zum warm werden. So fängt ein Rennen gut an!
Im Rennen lief bis zum ersten Boxenstopp das Auto auch sehr gut, auch wenn ich nicht nach vorne sehen musste. Bei einem Überrundungsversuch eines anderen traf er mich am Heck, wodurch meine Aufhängung beschädigt wurde.  Somit endete das Rennen für mich auf Platz 9.
Das ist zwar nicht das optimale Ergebnis, aber ich bin dennoch zufrieden.

Den ganzen Tag über hatte ich mit meinem Motor zu kämpfen. Zuerst war er zu heiß, mein Mechaniker drehte ihn 1/8 Umdrehung fetter und er war zu kalt und hatte keine Leistung mehr.
Nach dem Tankstopp im Halbfinale das selbe Spiel – vor dem Stopp zu heiß, danach ohne Änderung zu kalt.

Rennbericht Kirchhain 2012

„zu heiß, zu kalt und doch genau richtig“

Das erste RC- Wochenende, welches Wettermäßig Perfekt war. Auch meine frühe Anreise am Donnerstag war genau richtig, denn so hatte ich den ganzen Freitag Zeit zum Trainieren und verbessern des Setups.
Das Auto lag von Anfang an gut und es machte Spaß zu fahren. Allerdings deuteten sich schon die selben Probleme an, wie in Hof. Mal wurde der Motor zu heiß, dann war er aber auch Schlagartig zu kalt.
Weder Reinigung, noch Neueinstellung des Vergasers brachten den erhofften Erfolg. Bis zum Abend versuchte ich das in den Griff zu bekommen und konnte mich mit einer Einstellung dann auch endlich zufrieden geben.

Am Samstag Vormittag nahm ich die letzten kleinen Verbesserungen am Setup vor, was sich auch sofort wie erwünscht auf der Strecke zeigte. Das Auto war sehr Gutmütig und der Grenzbereich richtig groß. Das Auto lag wie ein Brett. Kein Rutschen, kein Ausbrechen – einfach perfekt!
Das zeigte sich auch im ersten Vorlauf. Ich konnte konstant meine Runden fahren und befand mich nach diesem bereits auf Platz 1 mit 20 gefahrenen Runden. Da ich mir unsicher war und auch Spaß beim fahren hatte fuhr ich auch noch Vorlauf 2. Ich konnte mich bei den Rundenzeiten weiter Verbessern und fuhr konstant 16er Zeiten. Somit schaffte ich da 22 Runden und sicherte mir endgültig Startplatz 1.

Am Sonntag Vormittag stieg die Anspannung immer weiter an. Würde ich meine 3. Pole endlich umsetzen können?
Es war das erste mal seit langem, das ich die Vorbereitungszeit komplett fahren musste um den Motor auf Temperatur zu bekommen und nochmals eine Feinjustierung vornehmen zu können.
Dann ging es auch schon zum Start…
Ich kam nicht ganz so gut weg und verlor einen Platz. diesen holte ich mir aber in der 2. Kurve schon wieder zurück. Mehrere Runden waren alle dicht beisammen, bis ich mich zusammen mit dem 2. Platzierten etwas absetzen konnte. Bis zu den ersten Stopps wechselten wir ein paar mal die Positionen und es machte richtig Spaß.
Leider fingen dann bei ihm die Probleme an und ich zog alleine vorne meine Runden. Als er wieder ins Rennen eingreifen konnte hatte ich auch Zeitweise meine Probleme, denn der Motor „verlor“ Temperatur und ich hatte keine Leistung mehr.
Ich musste zwei kleine Stopps zum Nachstellen einlegen, bis ich wieder die volle Leistung hatte. Danach war an meinem Auto keine Spur mehr von Problemen und ich führte das Rennen mit mehreren Runden Vorsprung an.
Ich konnte sogar schon etwas Geschwindigkeit herausnehmen und das Auto schonen. Dennoch konnte ich meinen Vorsprung vergrößern. Überrundungen verliefen Problemlos und ich konnte die letzten Minuten sogar noch etwas Spaß mit den anderen machen.
Nicht zuletzt Dank meines Mechanikers, Dirk, konnte ich meinen ersten Sieg einfahren. Dafür nochmals vielen Dank!
Auch bei den anderen Fahrern kann ich mich nur bedanken für dieses klasse Rennen. Es hat wirklich viel Spaß gemacht und es war ein Wunderschönes, aber viel zu kurzes Wochenende.

Rennbericht Mühlau 2012

Mühlau stand dieses Jahr unter einem besseren Stern, was das Wetter betraf.
Ich kam nicht großartig zum Trainieren und startete somit unvorbereitet in das Wochenende.
Das einzige, was ich wusste, war, das mein Motor gut funktionieren wird. Der Rest waren große Fragezeichen.
Gegen 09:00 Uhr hatte ich meinen ersten Vorlauf.
Aus eigener Kraft fuhr ich ca. 5 Meter und als ich aus der Boxengasse heraus kam wurde mein Auto erstmal zum Flugzeug umfunktioniert.
Ein anderer Fahrer übersah mich und schoss mich ab. Als mein Auto wieder aufkam traf mich noch ein weiteres Auto.
Ich rechnete mit dem schlimmsten und einem frühzeitig beendetem Renntag, doch erstaunlicherweise lief der Motor noch und ich konnte weiter fahren. Das Auto war nicht mehr perfekt, aber noch Fahrbar. ein paar Runden später machte ich noch einen Fehler und schlug in die Boxenmauer ein. Nach diesem Fehler beendete ich den Vorlauf und war somit auch im Halbfinale.
Die 2 weiteren Vorläufe fuhr ich nicht.

Das Halbfinale:
Ich war erstaunt, aber ich startetet nicht als letzter. Als 8. ging ich in die 15 Minuten Rennen. Mit der Spitze konnte ich nicht ansatzweise mithalten. Ich komme mir in der Sport Klasse immer noch wie ein blutiger Anfänger vor…
Mein Ziel war es, durch zu fahren und das tat ich mit einer kleinen Ausnahme auch.
An meiner Lieblingsstelle, an der ich bislang jedes Jahr mindestens einmal abgeflogen bin, flog ich auch diesmal ab. Danach hatte ich etwas das Vertrauen in mich und in das Auto verloren, doch dieses kam recht bald wieder und somit begann ich noch einmal etwas zu Pushen, denn zu verlieren hatte ich nichts mehr.
Die ersten 6 zogen ins Finale ein – ich landete auf Platz 7.
Somit hatte ich mein Tageswerk vollbracht und am Ende steht Platz 11 auf dem Papier.
Zufriedenstellend ist etwas anderes, aber wenigstens ist nicht so viel am Auto kaputt gegangen. 3 Pivot-Ball-Schrauben und die hintere Dämpferbrücke sind defekt. Das ist etwas ärgerlich, aber meine ersten defekten Teile diese Saison.

Die obligatorische Preisverlosung vor der Siegerehrung ging auch wieder einmal zu meinen Gunsten aus und ich bekam einen 12 Euro Gutschein.

Alles in allem also wieder ein geiles Wochenende mit sehr viel Spaß!
Danke an meine Mechaniker und die anderen für die Tipps.

Rennbericht Leipzig I 2012

Auf das Rennen in Leipzig freute ich mich sehr. Ich hatte die Strecke noch von 2010 in guter Erinnerung.
Die Vorbereitungen begannen schon Wochen vorher, da ich das Rennen in Braunschweig, welche ein ähnliches Layout aufweist, schon als Test nutzen konnte und da auch schon das Setup einigermaßen einstellen konnte.
Dies sollte sich hier auch wirklich bezahlt machen. Das Auto lag einfach perfekt.
Leider gab es 2 kleine Schwachstellen an dem Tag.
Zum einen war ich leicht übermüdet. Die Nacht war etwas zu kurz für mich.
Zum anderen Nieselte es den ganzen Vormittag, was dann zu den Finalrennen in einem schönem Regen endete.
Die Vorläufe liefen recht gut. Ich fuhr zwar noch vorsichtig, aber tastete mich von Runde zu Runde mehr ans Limit. Da keine Streckenposten vorhanden waren ging ich jedoch nicht über dieses.
Da sich die Mehrzahl der Fahrer gegen einen Start entschieden wurde nach Vorlauf gewertet.
Somit endete das Wochenende mit Platz 10.
Wir hatten aber dadurch mehr als genug Zeit zum Fachsimpeln und Spaß haben.
Es machte viel Spaß!
Am Ende gab es, wie immer, die Gutscheinverlosung und die Siegerehrung.
Für mich gab es keinen Blechnapf, aber einen 25 Euro Gutschein.

Alles in allem war es doch ein schönes Wochenende.

Rennbericht Braunschweig 2012

Das Rennen in Braunschweig begann Wettermäßig durchwachsen.
Am Freitag konnte man zwar Trainieren, aber aufgrund der „anreise Ermüdung“ war nicht so viel Zeit und Lust dazu vorhanden.
Ein paar Tankfüllungen konnte ich dennoch fahren und befand die Strecke als richtig geil.
Sie ist nicht einfach zu Beginn, aber wenn man sie erstmal einigermaßen drin hat, ist sie sehr gut. Es macht einfach Spaß darauf zu fahren.
Am Abend ging es dann zum Chinese zum Essen. Beim Buffet haben alle reichlich zugelangt.

Der Samstag morgen zeigte die schlechte Seite des Wetters. Es wurde immer kälter und es regnete den ganzen Vormittag.
Erst am Nachmittag wurde das Wetter besser und die Vorläufe konnten gestartet werden. In meiner Klasse gab es nur 6 Starter, weswegen es alle ruhig angehen ließen. Überraschender weise war nach den 5 Minuten Lauf mein Tank noch ca. Halbvoll und die Temperatur des Motors lag um die 80°C. Ich schob das eigenartige auf die ruhige Fahrweise und das Wetter. Im nachhinein gesehen vielleicht ein kleiner Fehler?
Nach dem Lauf die Überraschung: Startplatz 1!
Meine 2. Pole Position nach Kirchhain 2010.
Das Auto lag einfach nur Perfekt. Das Setup passte auf Anhieb.

Am Sonntag Mittag ging es nun ans Rennen.
Die Strecke war Trocken und Regen war keiner direkt in Sicht. Gute Vorzeichen für ein schönes Rennen.
Die Pole konnte ich auch erstmal in die Führung umsetzen und hatte nach der ersten Runde einen kleinen Vorsprung. Leider mache ich einen Fahrfehler und fiel auf Platz 3 zurück. In den nächsten Runden wechselten die Plätze immer wieder. Die ersten 4 waren innerhalb von einer Runde und da meistens auch im Kampf. Es hat Spaß gemacht.
Nach 4 Minuten ging mein Motor Plötzlich beim Heraus beschleunigen aus einer Spitzkehre aus.
Beim 2. Ausgehen 2 Runden später machte mein Mechaniker auf meine Anweisung hin den Motor etwas magerer.
Daraufhin war der Motor unter Voll last zu mager. Wir Änderten die Einstellung wieder, aber damit ging er wieder aus. Ich entschied mich also, die Magere Einstellung zu verwenden und den Motor damit nicht voll aus zu drehen. Somit konnte ich in einer annehmbaren Geschwindigkeit weiterfahren und lag auf Platz 3 und auch Teilweise auf Platz 2.
Zum Geplanten Tankstopp war mein Tank noch sehr voll. Ich hätte damit locker 15 Minuten fahren können. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich aber schon, was los ist…
In Minute 20 kamen eigenartige Geräusche von der Strecke – Speziell von meinem Auto. Es war klar, das der Motor bereits da stark angeschlagen war und auch alle anderen auf dem Fahrerstand wussten es.  Ich hatte die Hoffnung, ihn noch über die letzten paar Minuten zu Retten und ich reduzierte meine Geschwindigkeit auf das allernötigste. In der 27. Minute passierte es… beim Heraus beschleunigen aus der Kurve nahm der Motor zwar Gas an, aber das Auto beschleunigte nicht mehr. Es Rollte mit laufendem Motor aus und als es zum stehen kam ging der Motor aus.
Mein Mechaniker sagte zwar, das er sich noch drehen lässt, aber ich wusste, das er nicht mehr anspringen wird. Somit war das Rennen für mich 2 Minuten vor Schluss vorbei.
Mein erster Motorschaden überhaupt.
Es ist zwar schade, aber so ist das Leben. Irgendwann trifft es jeden einmal. Ich hatte den mit Abstand ältesten Motor im Feld und konnte voll mit den anderen mithalten. Das Auto lag sehr gut und ich hatte sehr viel Spaß. Das war für mich das wichtigste.
Am Ende steht immer noch Platz 4 auf dem Papier für mich.

Zum Verein an sich kann man abschließend noch sagen:
TOP!
Nette Leute, gut Organisiert. Klasse Verpflegung.
Das Gelände ist groß und bietet viel Platz zum Zelten. WC und Duschen sind Vorhanden.
Einzig das Fahrerlager fehlt noch, aber dafür hatten wir ein paar Zelte und Tische.
Ich kann die Strecke jedem nur empfehlen!
Leider waren es dieses mal nicht so viele Teilnehmer, aber wir hatten trotzdem alle Spaß.

Zu guter letzt noch: einen riesen Dank an alle für die 3 Tage. Es hat wieder einmal sehr viel Spaß gemacht.