Rennbericht Kirchhain 2014

Veni, vidi. Das Wochenende in Kirchhain, das 3. Rennen der Saison, bedeutete für mich nur ein was: Vorfreude auf Spaß!

Endlich wieder ein schönes Wochenende mit der ganzen Truppe und dazu noch ganz gutes Wetter.
Angekommen mit einem gut vorbereiteten Auto, einem frischen Motor und viel Elan ging es ans Werk und von Anfang an war das Auto ok. Etwas die Kupplung und das Getriebe einstellen war von Nöten, aber dann ging es rund. Der Verbrenner machte keine nennenswerten Probleme und auch der Elektro lag, erwartungsgemäß, gut.

Am Samstag standen die Vorläufe auf dem Programm und ich nutzte den ersten Vorlauf gleich aus um mir eine möglichst gute Ausgangsposition für das Rennen zu erfahren. Gekrönt wurde das durch Startplatz 1 nach dem ersten Vorlauf. Im 2. Vorlauf machte ich einen Fehler und brach den Lauf danach ab.

Dennoch reichte es im gesamten für den 1. Startplatz.

Beim Elektro lief es nicht ganz so gut. In jedem Vorlauf hatte ich Fehler und Probleme, da ich die Steilkurve am Ende der geraden nie wirklich gut getroffen habe.

Am Abend nach getaner Arbeit gab es lecker Essen von Anna. Zum Glück habe ich das nicht verpasst! 🙂

Der Sonntag begann gleich mit dem ersten Finale Elektro und wieder traf ich zu Beginn die Steilkurve nicht. Das kostete mich sehr viel Zeit und der Lauf war somit schon fast weggeworfen. Der 2. Lauf Elektro das selbe Spiel, aber dieses mal hatten wir keine Streckenposten. Nicht einmal einer hat sich verpflichtet gefühlt 7 Minuten seiner wertvollen Lebenszeit zu opfern. Erst nachdem Rico mal gerufen hatte kamen ein paar Leute. Dadurch war für mich auch der 2. Lauf gelaufen und ich wäre sauer gewesen, wenn es mich interessiert hätte…
Der 3. Lauf war dann zu guter letzt auch kein Meisterstück von mir und es reichte gerade noch für den 4. Platz. Mein bis dahin schlechtestes Ergebnis.

Beim Verbrenner hingegen lief es perfekt. Das Auto machte nicht den Ansatz von Problemen und so zog ich Runde um Runde. Am Ende standen 102 Runden auf der Tafel und der 3. Sieg im 3. Rennen. Ich gebe zu… Langsam wird es unheimlich.

 

Alles in Allem war es ein wunderschönes Wochenende und ich hatte wieder viel Spaß. Schon jetzt freue ich mich auf das Finale in Hildesheim.

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