Rennbericht RCCM Cup Munster 2014

Rennbericht Munster 2014

 

Für das 2. Rennen der RCCM Saison standen die Zeichen bei mir im voraus auf Bastelstunde, denn ich hatte es nicht geschafft meine Autos zu warten. So, wich ich sie zum letzten Rennen eingepackt hatte, erweckte ich sie in Munster wieder zum Leben. Natürlich hatte ich nicht einmal die Akkus geladen.

Am Freitag nutzte ich den Vormittag zum Testen, denn da waren die Außentemperaturen noch einigermaßen erträglich. Der Verbrenner war natürlich nicht sonderlich gut eingestellt und ich nahm auch nur kleine Änderungen vor um das mäßige Fahrverhalten wenigstens in ein stabiles Verhalten zu ändern. Alternativ hätte ich das Fahrwerk komplett umbauen müssen, aber dazu hatte ich irgendwie keine richtige Lust.
Dagegen gab es aber auch den positiven Nebeneffekt: Der Elektro machte eine recht gute Figur und an ihm musste ich nichts ändern.

Am Nachmittag, bei guten 35°C machte ich nochmals ein paar Testrunden mit dem Verbrenner und versuchte noch ein paar Kleinigkeiten und schon begannen die Probleme. Die nun endlich geänderte Übersetzung änderte auch etwas das Schaltverhalten, wodurch ich eine ganze Zeit mit dem Nachjustieren beschäftigt war.
Irgendwann war das auch geklärt und ich war mit dem Auto soweit zufrieden.

Gemeinsam ließen wir dann den Tag ausklingen und gönnten uns ein kleines Fußballspiel im Fernsehen und das ein oder andere Bier.

 

Der Samstag morgen war angebrochen…

Schon am Vormittag war es heiß und ich hatte akute Unlust. Mir war es einfach schon zu warm. Dennoch spulte ich mein Tagesprogramm Planmäßig ab und beide Autos liefen recht gut. So, wie mehr Gripp auf die Strecke kam, wurde der Verbrenner besser und angenehmer zu fahren.

Zu den Vorläufen am Nachmittag war mit über 36°C die heiße Phase angebrochen. Der Elektro machte sich ganz gut und ich konnte im Q1 auf den 3. Platz fahren. Q2 war mit einem 2. Platz sehr zufrieden stellend und somit schob ich mich auch in der Startaufstellung auf den 2. Platz vor.

Beim Verbrenner liefen die ersten Runden auch sehr rund und ich hatte keine Probleme, bis in Runde 10 oder 11 am Ende der geraden etwas Chaos war und ich da langsam machen musste. Als ich wieder Beschleunigen wollte ging mein Motor aus und das Auto rollte aus. Zuerst dachte ich an einen leeren Tank, aber das war nicht der Fall. Mein Mechaniker versuchte es in der Box zu starten, aber als das Auto nicht ansprang ahnte ich, dass die Glühkerze defekt war. Das war dann auch der Fall.
Im Fahrerlager kurz die Kerze getauscht und angelassen, jedoch klang der Motor nicht gesund, weshalb ich ihn sofort stoppte.
Nach dem öffnen des Motors sah ich das Drama: Lagerschaden! Die mangelnde Wartung vor dem Rennen forderte nun seinen Tribut und ich musste einen gebrauchten, nicht eingestellten Motor einbauen und noch schnellst möglich zum funktionieren bekommen. Aufgrund des aufziehenden Regenwetters kam ich an diesem Tag aber nicht mehr dazu, also blieb mir nur der Sonntag früh.

Das erste mal, dass ich an diesem Wochenende gleich zu Beginn auf die Strecke ging und das war auch bitter nötig. Ich brachte den Motor langsam auf Drehzahl und stellte ihn Schritt für Schritt auf eine Grundleistung ein, bei der ich dann auch blieb.
Das war zwar nicht optimal, aber mir ging es in dem Moment nur noch um eine Zielankunft.

Das Finale kam und ich hätte von Platz 4 ins Rennen gehen müssen. Das tat ich aber aus 2 Gründen nicht:
– Ich wusste nicht, ob der Leerlauf des Motors die Standzeit in der Startaufstellung mit macht.
– Ich wusste nicht, wie ich vom Fleck komme, da ich eine andere Kupplung eingesetzt habe.

Somit startete ich aus der Box dem Feld hinterher. Die ersten Runden liefen gut und ich habe nicht so viel Zeit eingebüßt wie befürchtet, dennoch kam ich nicht ganz nach vorne sondern hing irgendwo auf Platz 3 fest, wenn ich die Ansagen richtig verstanden habe. Immer wenn freie Bahn war versuchte ich zu Pushen und fuhr auch mehrere schnellste Runden hinter einander. Nach ca. 12 oder 15 Minuten lagen die ersten 3 Fahrer innerhalb von nur wenigen Sekunden und so, wie wir alle zur Box kamen wechselten auch die Positionen. Auch wenn es hart war hatte ich sehr viel Spaß am Fahren. Alle Überhol- und Überrundungsmanöver verliefen gut und Fair und so konnte ich irgendwann die Führung übernehmen, aber immer nur mit wenigen Sekunden Differenz zu Platz 2.
Durch glückliche Umstände vergrößerte sich der Vorsprung immer weiter, bis ich zu Rennende genau eine Runde Vorsprung hatte.
In Anbetracht des Motorwechsels am Samstag, des mäßig funktionierenden 2-Ganges im Rennen und der nicht so guten Lage des Autos bin ich überaus zufrieden mit dem Ergebnis. Es war eines der härtesten Rennen, die ich bislang zu bestreiten hatte. Danke André, für deinen Job als Mechaniker!

Besser dagegen lief es auch dieses mal beim Elektro, denn alle 3 Finals beendete ich souverän auf dem 2. Platz. Der S411 machte alles in allem wieder eine sehr gute Figur und lies sich schön um die Strecke prügeln.

 

Alles in allem war es ein sehr schönes Wochenende mit viel Spaß und einer Menge Hitze.
Danke an alle, die da waren und auch an den Verein (vor allem Sasha) für die Zeitnahme.

Wie immer freue ich mich schon jetzt wieder auf das nächste Rennen und hoffe, dass dann meine Autos besser in Schuss sind und ich nicht so viel schrauben muss.

Rennbericht Tüttendorf 2014

Abartig geiles Wochenende mit verdammt viel Spaß.

Für mich ist Tüttendorf etwas besonderes – die weiteste Anreise der Saison und die mit Abstand schönste Anlage gesamt.
Für mich begann es am Donnerstag mit einer ca. 8 Stunden dauernden Anreise dank einem Stau nahe Berlin. Abgesehen davon kam ich gut durch und war gegen 16 Uhr an der Strecke. Es war schön, endlich wieder an einer Rennstrecke zu sein und die Leute wieder zu treffen. Nach einer ausgiebigen Begrüßung wurde schnell der Schlafplatz vorbereitet und dann ging es schon los… mit dem „fachsimpeln“ und dem Spaß. Es waren auch einige Leute vom Verein da und diese machten dabei auch kräftig mit. Je später die Stunde, je spaßiger wurde es.
Irgendwann mitten in der Nacht kam einem vom Verein die Idee mit meiner beleuchteten Elo-Karo ein paar Runden zu drehen. Der Fahrer schaffte es kaum auf dem Fahrerstand (das ein oder andere Alkoholhaltige Getränk war bereits gelehrt), aber er drehte dafür um so präziser Runde für Runde in vollständiger Dunkelheit.

Beeindruckend!

Am Freitag begann dann auch gegen Mittag das testen für mich. Die ersten Runden fuhr ich mit dem Serpent S411 und der Spaß war von der ersten Runde an voll da. Das Auto lag auf Anhieb gut und ich fand mich schnell wieder in die Strecke ein. Später stand der erste Einsatz für den V-One an und auch dieser lag gut. Eine kleine Änderung am hinteren Stabilisator brachte den Erfolg und ich war mehr als zufrieden. Auch das Getriebe funktionierte sofort perfekt.

Am Nachmittag war die Zeitnahme für mich interessant, denn ich ging auf die Jagt nach der schnellsten Runde. Ich war immer im Bereich von 15,3 – 15,9 Sekunden pro Runde was ich jedoch nicht Konstant schaffte. Mein Ziel war dennoch erreicht.

Der Samstag konnte kommen und an ihm lief alles Rund. Beide Autos machten erneut keine Probleme und auch die Vorläufe am Nachmittag liefen gut. In der TW 2.5 sicherte ich mir Startplatz 1 und mit dem Elektro Startplatz 3.
Vor allem die Elektro Klasse machte mir Spaß, denn man konnte sich vernünftig unterhalten und allen voran Rene tat dies. Teilweise etwas zu sehr, denn ich hatte Zeitweise Tränen in den Augen vor Lachen und musste einmal sogar anhalten um sie mir aus den Augen zu wischen.
So kann man die Gegner auch ausschalten!

Am Abend ging es dann zum Essen in ein Restaurant. Große Portion zum vernünftigen Preis. Top!

Sonntag, Renntag!
Das Wetter spielte mit und einem tollen Tag stand nichts im Wege. Das erste Finalstück der Elektros stand an und ich konnte mich durchsetzen und schob mich auf Platz 2. Für mich etwas Überraschend.
Auch Finalteil 2 und 3 beendete ich jeweils auf Platz 2. Kein schlechter Einstand für die neue Klasse.
In der TW2.5 hatte ich einen perfekten Start und konnte mich sofort vom Feld absetzen. Ich konnte es mir erlauben beim Überrunden mehr Zeit zu investieren und kein Risiko eingehen zu müssen. Ich kam gut durch und das Auto wurde immer besser. Das führte dazu, dass ich , wie im Jahr zuvor, in der vorletzten Runde die schnellste Rundenzeit fuhr.
Ich gewann das Rennen mit einigen Runden Vorsprung. Ich gehe jedoch nicht davon aus, dass ich den Rest der Saison so überlegen sein werde. Es war dennoch ein sehr guter Start in das Jahr.

Zum Schluss die Danksagung an alle Teilnehmer, an André, meinem Mechaniker, an die Organisatoren des Wochenendes und an den Verein.

Es war klasse und macht Lust auf mehr!

Testbericht KWC Munzig 2014

Dieses mal wird es kein Rennbericht im klassischen Sinn, sondern viel mehr ein Testbericht. Für mich war es im ersten Rennen des Jahres hauptsächlich ein Funktionstestest des neuen Autos. Ich wollte in einer Rennsituation das Auto auf dessen Zuverlässigkeit testen und Probleme daran feststellen.

Aber nun das ganze chronologisch:

Nach einer kurzen Nacht ging es in das ca. 75Km entfernte Munzig. Nach einer kurzen Begrüßung und einem ersten Blick über die Strecke und deren Zustand begann schon die Fahrerbesprechung. Direkt im Anschluss starteten die ersten Vorläufe.
Meine erste Runde nutzte ich zum Prüfen der Funktionen sowie zum einstellen der Lenkung, bevor ich dann nach einer kurzen Eingewöhnung versuchte das Auto auf Geschwindigkeit zu bekommen. Das gelang mir zunächst nicht. Nach wenigen Runden bemerkte ich ein Problem am Auto. Die Bremse funktionierte nicht wie gewünscht und oftmals brach mir beim Anbremsen das Heck aus. Dafür war dann am Kurvenausgang kaum eine Beschleunigung zu spüren, trotz einem deutlichem hochdrehen des Motors.
Zum Schutz des Motors brach ich daraufhin den Vorlauf ab und wollte dem Problem auf den Grund gehen.

Schuld war in diesem Fall glücklicherweise nur eine verlorene Madenschraube.

Für den 2. Vorlauf änderte ich nochmals ein paar Kleinigkeiten am Fahrwerk um ein etwas ruhigeres Fahrverhalten zu erreichen, doch dazu kam es nicht. Beim Start wollte meine Startbox nicht mehr – Die Akkus waren leer. Ich war mir aber sicher, dass ich diese geladen hatte.

Kein Problem, beide Akkus etwas Angeladen und schon konnte der 3. Vorlauf kommen.

In diesem fühlte ich mich zu Beginn recht wohl, obwohl ich schnell merkte, dass mein Auto nicht in den 2. Gang schaltete. Dennoch fuhr ich den Lauf zu Ende und war mit dem allgemeinen Verhalten des Autos zufrieden. Ein kurzer Check ergab jedoch auch dieses mal eine verlorene Madenschraube.

Auch dieses kleine Problem war schnell behoben und das Halbfinale konnte kommen.

Das Halbfinale lief akzeptabel. Von der Geschwindigkeit her konnte ich nicht mit den anderen mithalten, aber das war auch nicht mein Ziel. Ich spürte auch in diesem Lauf keine Schaltvorgänge, jedoch war ich von der Top-Speed gut dabei. Daher schaltete er wohl viel zu früh. Bis auf die gefühlten 100 Überrundungen, die ich über mich ergehen ließ, war ich zufrieden. Das Auto lief endlich und spulte Runde um Runde ab. Nach ca. 10 Minuten verlor ich in einer schnellen Kurve plötzlich das Auto und der Motor war aus. Der Streckenposten signalisierte mir den Feierabend – Motorschaden?

Ich konnte mir das nicht so ganz vorstellen und der Motor ließ sich auch noch drehen. Sicherheitsalber öffnete ich dennoch den Motor aber konnte keinen Schaden feststellen. Leider verlor ich dabei so viel Zeit, dass ich nicht mehr weiter fahren konnte.

Am Ende bleibt mir Platz 12 von 13, viele Erkenntnisse zum neuen Auto, erstaunlich wenige Probleme und eine große Vorfreude auf die kommenden Rennen.

Rennbericht Munster II 2013

Das Saisonfinale! Es ist da! Besser gesagt es war da und das viel zu schnell.
Am 20.-22. September fand das letzte Rennen der Saison wieder in Munster statt. Nach einer bis dahin sehr erfolgreichen Saison mit 2 Siegen und 2 zweiten Plätzen ging es nun um die Wurst, denn das Spannende Finale sollte die Entscheidung in der Meisterschaft bringen. Nur 2 Fahrer hatten noch die Chance diese zu gewinnen und einer davon war ich. Aber wie dem auch sei – nun der Reihe nach:
Wie in den letzten Rennen auch konnte ich bereits am Donnerstag anreisen und das schien bis dato auch gut gewesen zu sein, denn das Wetter war bei meiner Ankunft perfekt. Leider änderte sich dies bereits wenige Stunden später und es fing an zu Regnen. Es waren zwar immer nur kurze Schauer, aber es nervte schon, denn es zog sich bis zum Freitag. Immer, wenn die Strecke gerade etwas trockener wurde kam der nächste Schauer, was ein fahren fast unmöglich machte. Somit war mein Plan am Freitag schon einmal nicht aufgegangen und ich konnte mein Setup nicht fertigstellen.
Erst am Samstag kam ich zum fahren und musste auch nur geringfügige Änderungen am Auto vornehmen. Ich lag also bei der Vorbereitung einmal mehr recht gut. Auch meine Reifenwahl fühlte sich ganz gut an, aber ich hatte leichte Bedenken, das diese für das Rennen zu weich sein könnten und nach einigen Minuten nachlassen würden, doch je länger ich damit fuhr, je besser wurden sie, also blieb ich bei diesen.
Am Nachmittag ging es an die Vorläufe und ich kam im ersten ganz gut durch. Dennoch reichte es da nur für den 2. Platz mit 2,3 Sekunden Rückstand und meiner schnellsten Runde in der letzten Runde.
Auch das bekräftigte mich darin, diese Reifen weiter zu fahren.
Den 2. Vorlauf fuhr ich nicht, was zur Folge hatte, das ich auf Platz 3 zurück fiel, doch das ist bei einem langen Rennen nicht so entscheidend.
Am Sonntag Mittag ging es langsam in die heiße Phase und das Rennen stand an. Ich hatte einen guten Start bis nach der ersten Kurve. Dort rutschte ich etwas zu weit raus und landete im Gras. Als Folge fiel ich an das Ende des Feldes zurück und verlor etwas Zeit. Bis zum ersten Boxenstopp holte ich gut auf und schob mich auf Platz 2. Es wurde Spannend zwischen Platz 1 und 2, denn wir waren mit Abstand die schnellsten. Ich hörte ein paar mal, wie dem erstplatzierten mehrfach der Abstand angesagt wurde und der wurde geringer.
Doch leider änderte sich dies nach 12-13 Minuten Fahrzeit, als ich fühlte, wie mein Auto anfing zu rutschen. Ich dachte anfangs, ich hätte zu sehr angegriffen und es wären nur die Reifen, die gerade einbrechen, aber auch nach einigen langsameren Runden änderte sich nichts. Ich fühlte auch langsam auf der Haut, wie ganz leichter Nieselregen einsetzte und begriff, das daher meine Probleme kamen. Ich freundete mich damit an und nahm etwas Geschwindigkeit heraus und fuhr ab da auf Sicherheit.
Nach meinem letzten Boxenstopp hatte ich daher nun schon 5 Runden Rückstand auf Platz 1 und dort konnte eigentlich nichts mehr passieren. Die Plätze waren überall bezogen, doch es wurde für mich persönlich nochmals etwas spannender, denn mein Auto lenkte immer schlechter in die Kurven ein. Ich musste es regelrecht in die Kurve zwingen und war froh als dann endlich das Rennen vorbei war.
Direkt nach der Zieldurchfahrt stellte ich mein Auto ab, denn ich wollte es mir nicht nehmen lassen dem Rennsieger und neuem Meister in der Klasse als erster zu gratulieren. Es folgten dann noch die anderen Fahrer. Es war eines der schönsten Rennen des Jahres und es machte alles in allem viel Spaß.
Die Siegerehrung war dann auch für mich etwas besonderes, denn es war das 8. Rennen in Folge bei dem ich auf dem Treppchen stand. Zum Abschluss der Saison gab es nun noch die Jahreswertung, welche standesgemäß mit einer Sektdusche für die ersten 3 endete. Es war grausam, aber dennoch schön. Wie auch schon im Vorjahr lies ich es einfach über mich ergehen und freute mich einfach, das ich es wieder unter die Top 3 geschafft hatte.

Zum Abschluss bleibt mir nur die obligatorische Dankesrede:
– Dirk und Sebastian, meine beiden Mechaniker in diesem Jahr
– den Fahrern der TW2.5 für die wunderschönen Rennen
–  allen Fahrern für die schönen und unterhaltsamen Stunden
– dem Orga-Team für die Veranstaltung und Organisation der Rennen
– den Vereinen bei denen wir fahren durften
Ich hoffe nichts vergessen zu haben, außer einem:
Schon jetzt freue ich mich auf 2014 und hoffe euch alle da wieder zu sehen!

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